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Häufig gestellte Fragen

kff von A bis Z

Woher bezieht die kff ihr Bio-Fleisch?

Die kff arbeitet vorwiegend mit Bio-Bauern aus Hessen, Bayern, Thüringen, Mecklenburg Vorpommern und Baden-Württemberg zusammen. Die Bio-Bauern, die die Tiere liefern, sind der kff persönlich bekannt. Ein Ziel für den Einkauf von Bio-Fleisch der kff ist, dass es eine regionale Versorgung, d.h. kurze Wege vom Landwirt zum Verbraucher gibt. Aus der Region für die Region!

Wird bei der Herstellung von Bio-Wurstwaren Pökelsalz verwendet?

Damit die Wurst die Farbe hält und nicht so schnell grau wird und um eine hohe Produktsicherheit zu gewährleisten wird Nitritpökelsalz für Brüh-, Kochwurst und Fleischwaren verwendet. Im Gegensatz zu konventionellen Fleisch- und Wurstwaren werden nur 30% - 50% der üblichen Menge benötigt. Es werden aber auch Wurstsorten ohne Pökelsalz angeboten, wie z.B. Rhöngut Bio-Rohwurst und Bio-Rohschinken, Rindfleisch im Glas.

Alle Gewürze stammen aus ökologischem Landbau. Darüber hinaus werden natürliche Zutaten wie z.B. Bio-Rotwein, Bio-Honig und Meersalz verwendet. Und sonst nichts...!

Welche Richtlinien bieten die Grundlage für die kff Qualitäts-Fleischmarken?

Für Ihre Orientierung - hier die Richtlinien für die Qualitäts-Fleischmarken der kff, die weit über die gesetzlichen hinaus gehen:

kff LandPrimus-Schweinefleisch

Herkunft: Deutschland; aus Hessen, Franken; robuste Rassen,
Haltung: bei optimalem Stallklima und ausreichend Tageslicht auf Spaltenböden, zum Teil auf Stroh,
Futter: Getreide- (70% aus hofeigenem Anbau) und Sojaschrot,
Schlachthof: Fulda. (max. Entfernung der Höfe 80 km)

kff Bio-Schweinefleisch

Herkunft: Deutschland; nur von Betrieben, die nach Verbandsrichtlinien wirtschaften,
Haltung: im Stall auf Stroh mit Auslauf nach draußen,
Futter: Getreide, Erbsen, Luzerne aus hofeigenem Bio-Anbau,
Schlachthof: Fulda. (max. Entfernung der Höfe 80 km)

kff Qualitäts-Rindfleisch

Herkunft: Deutschland: vor allem aus Thüringen, Bayern, Hessen, Baden Württemberg; ausschließlich Jungbullen,
Haltung: in der Regel auf Vollspaltenböden,
Futter: Mais, Maissilage, Getreideschrot,
Schlachtung: mit 16-18 Monaten in Würzburg,
Suppenfleisch: kommt frisch in die Theke,
Bratenstücke: werden differenziert gereift.

kff Bio-Rindfleisch

Herkunft: Deutschland; nur von Betrieben, die nach Verbandsrichtlinien wirtschaften; von Geburt an Bio; nur Ochsen, Färsen und Jungkuhfleisch,
Haltung: Weidehaltung, im Winter auch Stallhaltung, 
Futter: Grünfutter, Silage, Heu aus hofeigenem Bio-Anbau,
Schlachtung: mit 24-30 Monaten,
Bratenstücke: werden ca. 21 Tage gereift,
Herkunftsnachweis: von der Geburt bis zur Ladentheke auf jedem Stück Bio-Rindfleisch in Bedienung.

Zusammenfassend für alle kff Qualitäts-Fleischmarken: Sämtliche Betriebe sind der kff bekannt und alle Abläufe werden durch das Rohstoffmanagement überwacht.


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